Rezensionen

UND AM ENDE STEHLEN WIR ZITRONEN

Eva Lugbauers erstem Roman merkt man den Debutstatus nicht an, er ist vom Eingangszitat bis zum Epilog durchkomponiert, Undine schwimmt immer mit und begleitet als Motiv die Entwicklung der Heldin.
Sabine Schuster / Literaturhaus Wien

 

Eva Lugbauer erzählt eindringlich vom schmerzhaften Aufbruch aus geografischer und emotionaler Enge in ein selbstbestimmtes Leben.
Marianne Fischer / Kleine Zeitung

 

 „Und am Ende stehlen wir Zitronen“ ist ein großer und wortgewaltiger Debütroman von Germanistin Eva Lugbauer, den man unbedingt lesen sollte. Nicht schon alleine wegen der Sehnsuchtsmomente nach einem unbeschwerten, freien Leben, die mit den immer wiederkehrenden Zitronen hervorgerufen werden.
janetts-meinung.de

 

Der erste Roman der Niederösterreicherin Eva Lugbauer hat schöne Sätze, z.B.: „Eigentlich wollte ich fliegen. Nicht auf meinem Grab tanzen.“
Peter Pisa / Kurier

 

Eva Lugbauer legt mit ihrem ersten Roman „Und am Ende stehlen wir Zitronen“ ein Höllentempo vor, das den Leser in den Sog von Isas Leben zieht. Isas Drang nach dem Leben ist so vehement, so real, dass sich ihre musikalischen Begleiter Amy, Gianna, Frederic, Dave oder Janis warm anziehen müssen.
aus-erlesen.de

 

Was nachhaltig im Kopf bleibt, sind Sprachklang und Musik. Der Text ist voller Vitalität, laut, unterlegt mit wummerden Bässen und den rauhen Stimmen von Amy Winehouse und Gianna Nannini… Von dieser Autorin wird man sicher noch hören.
Sabine Schuster / Literaturhaus Wien